Berlin Alexanderplatz

Berlin Alexanderplatz ist ein deutsch-niederländischer Spielfilm von Burhan Qurbani aus dem Jahr 2020. Das Filmdrama orientiert sich frei an dem gleichnamigen Roman von Alfred Döblin aus dem Jahr 1929. Der Regisseur Qurbani, der gemeinsam mit Martin Behnke auch das Drehbuch zum Film schrieb, verlegte die Handlung ins Berlin der Gegenwart.

OriginaltitelBerlin Alexanderplatz
ProduktionslandDeutschland, Niederlande
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2020
Länge183 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBurhan Qurbani
DrehbuchBurhan Qurbani,
Martin Behnke
ProduktionLeif Alexis,
Jochen Laube,
Fabian Maubach
MusikDascha Dauenhauer
KameraYoshi Heimrath
SchnittPhilipp Thomas
Besetzung
Welket Bungué: Francis/Franz
Jella Haase: Mieze/Erzählerin
Albrecht Schuch: Reinhold
Joachim Król: Pums
Annabelle Mandeng: Eva
Nils Verkooijen: Berta
Richard Fouofié Djimeli: Ottu
Thelma Buabeng: Amira
Faris Saleh: Masud
Michael Davies: Bantu
Lena Schmidtke: Elli
Celine Meral: Mona
 
Erzählt wird in fünf Kapiteln und einem Epilog die Geschichte eines illegalen afrikanischen Immigranten, dargestellt von Welket Bungué, der sich nach der gefährlichen Überfahrt über das Mittelmeer bemüht, trotz aller Umstände ein gutes und anständiges Leben zu führen.
Welket Bungué als Francis/Franz, ein illegaler Einwanderer aus Guinea-Bissau, der in Deutschland ein besseres Leben beginnen will.
Jella Haase als Mieze, eine Prostituierte und Geliebte von Francis, die auch die Erzählerin des Films ist
Albrecht Schuch als Reinhold, ein krimineller Drogendealer
Joachim Król als Pums
Annabelle Mandeng als Eva
Nils Verkooijen als Berta
Richard Fouofié Djimeli als Ottu
Thelma Buabeng als Amira
Faris Saleh als Masud
Lena Schmidtke als Elli

Wir sind jung. Wir sind stark.

Wir sind jung. Wir sind stark. ist ein deutscher Spielfilm des Regisseurs Burhan Qurbani aus dem Jahr 2014. Am Beispiel einer Gruppe Jugendlicher erzählt der Film von den Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen am 24. August 1992. In den Hauptrollen ist er mit Devid Striesow, Jonas Nay und Trang Le Hong besetzt.
Rostock-Lichtenhagen, am Morgen des 24. August 1992: Die Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber in Rostock (ZASt) ist überfüllt, wodurch Sinti und Roma vor dem Haus campieren. Nachdem es in den vergangenen Tagen bereits zu rechtsradikalen Ausschreitungen gekommen war, gleicht die Plattenbausiedlung einem Schlachtfeld.

Jahr

1966 (1) 1969 (1) 1970 (1) 1971 (1) 1975 (1) 1976 (1) 1978 (1) 1979 (1) 1981 (1) 1984 (2) 1985 (2) 1987 (1) 1988 (1) 1990 (1) 1991 (4) 1992 (2) 1993 (3) 1994 (3) 1995 (1) 1996 (5) 1997 (3) 1998 (8) 1999 (3) 2000 (5) 2001 (3) 2002 (6) 2003 (5) 2004 (2) 2005 (9) 2006 (8) 2007 (13) 2008 (12) 2009 (14) 2010 (8) 2011 (11) 2012 (15) 2013 (11) 2014 (14) 2015 (9) 2016 (10) 2017 (10) 2018 (17) 2019 (12) 2020 (11) 2021 (3)