Was im Leben zählt

 Was im Leben zählt ist ein deutscher Fernsehfilm aus dem Jahr 2016.
Bei dem Film handelt es sich um die Fortsetzung des Weihnachtsfilms Obendrüber, da schneit es von 2012. 

 Der evangelische Pastor Gregor Thaler lebt in Beziehung mit seiner neuen Liebe, der Jazzsängerin Miriam Kirsch. Damit erregt er den Unmut des Kirchenrates und der Gemeinde, da Miriam noch nicht von ihrem Ehemann Jan, der sie und ihre Tochter Julchen verlassen hatte, geschieden ist. Dies führt auch zu Missstimmungen in der Beziehung der beiden, als Gregor will, dass Miriam sich von Jan scheiden lässt, was Miriam aber aus Rücksicht auf Julchen ablehnt.

Zudem zeigt Jan wieder Interesse an seiner Ex-Partnerin.
Auch die Nachbarn im Mietshaus haben mit Sorgen und Nöten zu kämpfen. Achim Henning muss damit zurechtkommen, dass sich seine Frau Waltraud von ihm getrennt hat, um zu sich zu finden, und benötigt die Hilfe der Putzhilfe Lori.

OriginaltitelWas im Leben zählt
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2016
Länge88 Minuten
RegieVivian Naefe
DrehbuchAstrid Ruppert
ProduktionYella Yarí Fenner,
Kirsten Hager,
Karina Ulitzsch,
Sabine Wenath
MusikMartin Probst
KameraPeter Döttling
SchnittMonika Abspacher
Besetzung
Petra Schmidt-Schaller: Miriam Kirsch
Lara Sophie Rottmann: Julchen Kirsch
Wotan Wilke Möhring: Gregor Thaler
Max von Thun: Jan Kirsch
August Zirner: Achim
Nina Gummich: Lori
Thomas Loibl: Michael
Fred Stillkrauth: Hausmeister Eberling
Sylvana Krappatsch: Ingrid
Maria Weidner: Isabell
Mario Klischies: Nick
Janina Fautz: Nina
André Jung: Vater Thaler
Anja Klawun: Sanne
Florian Karlheim: Philip
Sarah Camp: Kirchenratsvorsitzende
Lilly Forgách: Mutter von Isabell
Sebastian Fritz: Xaver
Yael Ehrenkönig: Mona
Lukas Brandl: Tom
Fee Denise Horstmann: Sonja

Henning nimmt Lori bei sich auf, als diese eines Abends mit blauen Flecken vor der Tür steht. Miriam bietet Henning, der früher gerne Flöte gespielt hat, an, gemeinsam mit ihm zu musizieren. Zu seiner Enttäuschung muss Henning später feststellen, dass Lori ihn heimlich bestohlen hat. Reumütig bringt Lori das Diebesgut wieder zurück.
Hausmeister Eberling will nicht wahrhaben, dass er an Demenz erkrankt ist, und versteckt sogar seine Tabletten. Als er eine Pfanne Bratkartoffeln nicht ausschaltet und einen Küchenbrand auslöst, zieht seine Tochter Ingrid zu ihm. Als Ingrid die versteckten Tabletten entdeckt, kommt sie zu dem Schluss, dass ihr Vater in ein Heim muss. Nach anfänglichem Zögern stimmt dieser zu.
Währenddessen ist sich das Pärchen Isabell und Nick nicht einig beim Thema Kinderwunsch. Nach einer Phase der Auseinandersetzung schlägt Isabell vor, mit dem Kinderwunsch zu warten, bis beide dazu bereit sind.
Der alleinerziehende Vater Michael wiederum muss sich damit auseinandersetzen, dass seine pubertierende Tochter Nina ihren ersten Freund hat. Gleichzeitig hat er ein Auge auf Ingrid geworfen.
Als Miriam nach einem Konzertabend nach Hause zurückkehrt, muss sie feststellen, dass Jan nicht, wie versprochen, auf Julchen aufgepasst hat; stattdessen hat er sich mit seiner neuen Liebe Sonja getroffen. Aus Enttäuschung darüber, dass ihm nichts an ihr und Julchen liegt, verlangt Miriam die Scheidung. Gregor traut ein Brautpaar und betont in seiner Predigt die Grenzen einer Moral, die der Liebe nicht standhält. Gleichzeitig kündigt er – zum Schreck seiner Kritiker – an, sein Amt niederlegen zu wollen.
Als die Hausgemeinschaft ein Fest feiert, um Hausmeister Eberling zu verabschieden, kommen Peter und Ingrid sich näher.

  • Die Rolle von Diana Amft, der Hauptdarstellerin des ersten Films, wurde in der Fortsetzung von Petra Schmidt-Schaller übernommen.

 

 

 




 





Vivian Naefe

(* 21. Juli 1950 in Hamburg)
ist eine deutsche Filmregisseurin.


 


 

 

 

 

 

 

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