Undercover Love

 Undercover Love ist eine deutsche Agentenfilm-Parodie aus dem Jahr 2010. Der Film wurde von RTL (und ORF) in Auftrag gegeben und erstmals am 30. Dezember 2010 ausgestrahlt.

OriginaltitelUndercover Love
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2010
Länge93 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieFranziska Meyer Price
DrehbuchBora Dagtekin
ProduktionSteffi Ackermann
MusikKlaus Garternicht
KameraMathias Neumann
Besetzung
Anja Kling: Susanne Müller
Henning Baum: Johannes Müller (SK 4)
Martina Hill: Kathrin (SK 7)
Zsá Zsá Inci Bürkle: Denise Müller
Sebastian Bender: Christian Müller
Elyas M’Barek: Sam McPhearson
Annika Kuhl: Tanja Espenstedt
Annette Strasser: Frau König
Gregor Bloéb: Hagedorn
Mike Adler: Baba
Kurt Krömer: BND-Agent
Richard Sammel: SK Omega
Mackie Heilmann: Wissenschaftlerin
Anja Karmanski: Frau im Supermarkt

 Die Hausfrau und Mutter Susanne Müller wundert sich immer mehr über das Verhalten ihres bislang braven Mannes, angeblich ein Computer-Chip-Vertreter. Sie muss annehmen, dass er sie betrügt. Tatsächlich ist er Geheimagent im Dienst des SKD/Sonderkommando Deutschland. Er hat zusammen mit SK 7 die Aufgabe, die verschollen geglaubten Geheimwaffen der Nationalsozialisten – vor allem die Kampf-UFOs – aus den Händen übler Typen freizukämpfen. Dies gelingt zwar, jedoch möchte SK 7 nun die Nazi-Geheimwaffen für sich behalten, da sie ihrerseits nach der Weltherrschaft strebt. Für Susanne Müller ist sie der Grund ihrer Eheprobleme. Sie beschließt den beiden nachzuspüren.

 

 



 Franziska Meyer Price, geb. Franziska Meyer (* 1962 in München) ist eine deutsche Film- und Fernsehregisseurin. In den letzten Jahren ist die in Köln lebende Regisseurin auch aufgrund ihrer Fernsehspielfilme bekannt geworden.




 


 

 

 

 

 

 

 

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Eine Prinzessin zum Verlieben

 Eine Prinzessin zum Verlieben ist eine deutsche Liebeskomödie von Franziska Meyer Price aus dem Jahr 2005. Der Fernsehfilm wurde im September bis Oktober 2004 in Berlin und Sachsen gedreht. Als Kulisse für das Schloss diente Schloss Moritzburg.

OriginaltitelEine Prinzessin zum Verlieben
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2005
Länge90 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieFranziska Meyer Price
DrehbuchKerstin Wiedé,
Jochen Ketschau
ProduktionSabine Glöckner
MusikJörg Rausch
KameraTheo Müller
SchnittMichael Reysz
Besetzung
Muriel Baumeister: Prinzessin Isabella Maria Magdalena von Luxenstein
René Steinke: Luk
Thomas Fritsch: König
Gudrun Landgrebe: Königin
Ilja Richter: Botschafter
Mickey Hardt: Prinz Ferdinand von Sachsen-Anhalt
Nadja Zwanziger: Katja
Christian Kahrmann: Tom Brain
Karin Gregorek: Luk's Mutter
Philipp Sonntag: Luk's Vater
Hannes Wegener: Mörfi
Karl Alexander Seidel: Eddy
Soraya Richter: Lilly

Sie möchte einmal das ganz normale Leben kennenlernen: Isabella, wohlbehütete Kronprinzessin von Luxenstein. Diesen Wunsch will sie sich noch vor ihrer Heirat mit Prinz Ferdinand von Sachsen-Anhalt und der damit verbundenen Thronübernahme noch erfüllen. So darf sie – mit der Erlaubnis der königlichen Hoheiten – ihr Praktikum in der Botschaft von Luxenstein in Berlin inkognito absolvieren. Sie wird als Praktikantin von Gärtner Luk eingestellt, dessen Aufgabe es ist, den Botschaftsgarten neu zu gestalten. Luk merkt jedoch schon bald, dass die neue Praktikantin ein Geheimnis hat, dies hält ihn jedoch nicht davon ab, sich langsam in Isabella zu verlieben. Und Isabella entwickelt gleiche Gefühle für Luk. Als die Presse schließlich erfährt, dass Isabella kurz vor ihrer Hochzeit eine Affäre zu haben scheint, reisen der König und Prinz Ferdinand nach Berlin, um Isabella zu holen. An einer Pressekonferenz wird anschließend beschlossen, die Hochzeit vorzuverlegen.

 

 


 



 Franziska Meyer Price, geb. Franziska Meyer (* 1962 in München) ist eine deutsche Film- und Fernsehregisseurin. In den letzten Jahren ist die in Köln lebende Regisseurin auch aufgrund ihrer Fernsehspielfilme bekannt geworden.



 


 

 

 

 

 

 

 

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Nur Anfänger heiraten

 Nur Anfänger heiraten ist eine deutsche Filmkomödie und ein Liebesfilm der Regisseurin Franziska Meyer Price aus dem Jahr 2003. In den Hauptrollen verkörpern Benjamin Sadler und Muriel Baumeister den Bräutigam Hannes und die mit der Planung seiner Hochzeit beauftragte Kellnerin Nina.

 

OriginaltitelNur Anfänger heiraten
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2003
Länge92 Minuten
RegieFranziska Meyer Price
DrehbuchSaskia Kuipers,
Tatjana Brandrup
ProduktionMischa Hofmann,
Philip Voges
MusikAndreas Bick
KameraTheo Müller
SchnittAngelika Sengbusch
Besetzung
Muriel Baumeister: Nina Kowalski
Benjamin Sadler: Hannes
Heinrich Schmieder: Tom
Silvina Buchbauer: Karen
Michael Greiling: Schwiegervater
Milan Steindler: Pavel
Michael Sideris: Florian
Katharina Tüschen: Oma
Ruth Glöss: Oma
Anja Franke: Beate
Murali Perumal: Ishan

Die junge Kellnerin Nina ist pleite, ihr Chef, der Restaurantbesitzer Pavel, würde ihr gerne Geld leihen, was sie jedoch ablehnt. Sie lebt weiterhin mit ihrer an Demenz erkrankten Oma in einem Häuschen auf dem Land. Hannes ist im Begriff seine Verlobte Karen zu heiraten, doch die beiden haben eigentlich recht unterschiedliche Interessen: Während Karen eher abenteuerliche Herausforderungen liebt, ist Hannes eher der konservative Typ, der lieber alles in Ordnung hält und keinen Trubel haben möchte. Die Hochzeitsvorbereitungen soll Nina übernehmen. Nach anfänglichen Missverständnissen und Streitereien kommt Hannes Karen wieder näher und die beiden beschließen, ihre zunächst wieder abgesagte Hochzeit doch stattfinden zu lassen. Als Hannes auf der Fahrt zur Kirche einen Tross Rettungsfahrzeuge sieht, wird ihm klar, dass Ninas Oma, die ihr immer sehr nahe stand, verstorben ist.

Auf der Beerdigung von Ninas Oma überreicht ihr Tom, der zwischenzeitlich Ninas Liebhaber war, aufgrund eigener Gewissensbisse einen Zettel, auf dem Hannes eine Nachricht an sie schrieb. Nina verlässt fluchtartig die Beerdigung ihrer Oma und fährt mit ihrem Wagen, unter Höchstgeschwindigkeit von Feuerwehrfahrzeugen mit eingeschaltetem Martinhorn zur Kirche, in der Hannes gerade im Begriff ist, Karen zu heiraten. Bereits bevor Nina dort eintrifft, hat Hannes bereits sein Ja-Wort verweigert und verlässt die Kirche, wo er außerhalb des Gotteshauses auf die gerade angekommene Nina trifft.

Hannes und Nina bekunden sich gegenseitig ihre Liebe zueinander und gehen am Ende der Filmhandlung unter großem Applaus der anwesenden Gäste die Ehe ein.

 

 



 Franziska Meyer Price, geb. Franziska Meyer (* 1962 in München) ist eine deutsche Film- und Fernsehregisseurin. In den letzten Jahren ist die in Köln lebende Regisseurin auch aufgrund ihrer Fernsehspielfilme bekannt geworden.



 


 

 

 

 

 

 

 

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Engel mit schmutzigen Flügeln

 Engel mit schmutzigen Flügeln ist ein deutsches Filmdrama des Regisseurs Roland Reber aus dem Jahr 2009.

 Gabrielle, Michaela und Lucy fahren mit ihren Motorrädern auf leeren Straßen durchs Land. Michaela und Gabriela wollen die unbedarfte Lucy von ihren moralischen Fesseln lösen. Sie gehen mit ihr in Stripschuppen und Separees und bringen sie dazu, diverse sexuelle Praktiken auszuüben.


 

OriginaltitelEngel mit schmutzigen Flügeln
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2009
Länge90 Minuten
AltersfreigabeFSK 18
RegieRoland Reber
DrehbuchRoland Reber
ProduktionMarina Anna Eich,
Patricia Koch,
Antje Mönning,
Roland Reber
MusikWolfgang Edelmayer
KameraMira Gittner,
Roland Reber
SchnittMira Gittner
Besetzung
Antje Mönning: Lucy (als Antje Nikola Mönning)
Marina Anna Eich: Gabriella
Mira Gittner: Michaela
Maren Scholz: Prostituierte
Martin Kagerer: Martin
Patricia Koch: Fotografin


 

Roland Reber (* 11. August 1954 in Ludwigshafen am Rhein) ist ein deutscher Regisseur, Autor und Schauspieler.
 


 

 

 

 

 

 

 

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Mein Traum oder Die Einsamkeit ist nie allein

 Mein Traum oder Die Einsamkeit ist nie allein ist ein deutscher Experimentalfilm und Independentfilm von Roland Reber mit Elementen aus Drama und Komödie aus dem Jahr 2008. Die Hauptrollen spielten Wolfgang Seidenberg und Mira Gittner.

 Die namenlose Hauptfigur, der „Mann“ flieht vor den ewigen Wiederholungen seines Lebens, vor den Erwartungen seines sozialen Umfeldes, vor der aufgezwungenen Verantwortung seines normierten Lebens und vor den Zwängen und Situationen, die er selbst geschaffen hat. Nach zielloser Fahrt mit einem Taxi trifft er auf einem stillgelegten Fabrikgelände auf eine Frau die sich „Godot“ nennt und die es sich in einem alten Wohnmobil häuslich gemacht hat. Godot verbringt ihre Zeit damit, auf einer „Trauminsel“ treibend, einem Gummiboot mit aufblasbarer Palme, die Abwasserkanäle und Müllhalden der Stadt nach Zeichen menschlicher Existenz zu durchforschen. Ihr gegenüber erklärt sich der Mann.
Gemeinsam mit Godot versucht der „Mann“ die Regeln menschlichen Seins im Allgemeinen und das Zusammenseins der Geschlechter im Besonderen zu ergründen. Er versucht das Ziel für seine bislang planlose Flucht vor sich selbst und zu sich selbst zu finden. In einer gemeinsamen Wanderung durch die Nacht und Diskussion mit Godot kehrt der „Mann“ sein Innerstes nach außen und lässt sein Leben Revue passieren. Dabei tauchen die Schlüsselfiguren seines Lebens auf: Seine Frau, die ihm nur Vorwürfe macht, seine sich beklagende Geliebte, seine Mutter, die ihn mit jammernden Vorhaltungen verfolgt, sein verstorbener Vater dessen Beerdigung er nicht beigewohnt hat, sein altdeutschen Gesinnungen nachhängender Großvater und sein platte Witze erzählender, auf den ersten Blick zur Oberflächlichkeit tendierender Freund.
Die Fantasieszenen erscheinen als Fragmente aus dem Formate-Portfolio der Massenmedien zwischen denen hin- und hergezappt wird: Der Freund „fliegt“ durch die virtuelle Realität eines Computerspiel. Stummfilm, Werbespots und Bildungsfernsehen geben ein Gastspiel. In einer Märchenszene begegnen sich Rotkäppchen und der böse Wolf. Aus einer Mülltonne heraus gibt ein fanatisch-hysterisch „geil, geil geil“ keifender, abstoßender Adolf Hitler dümmliche Judenwitze zum Besten. Und in der fiktiven Fernsehtalkshow Nur die Einsamkeit zählt tritt ein grotesker und zynischer Talkmaster auf um die Figuren durch die Show des Lebens zu führen. Die Konflikte der Personen lassen dem Mann nur einen Ausweg – die tiefgreifende und rückhaltlose Hinterfragung und Auseinandersetzung mit sich selbst und die ernsthafte Suche nach Sinn und Orientierung.

 

OriginaltitelMein Traum oder Die Einsamkeit ist nie allein
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2008
Länge104 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieRoland Reber
DrehbuchRoland Reber
ProduktionPatricia Koch,
Marina Anna Eich,
Roland Reber
MusikWolfram Kunkel
KameraJürgen Kendzior,
Bene Zenbauer,
Mira Gittner
SchnittMira Gittner
Besetzung
Wolfgang Seidenberg: Mann
Mira Gittner: Godot
Marina Anna Eich: Frau
Antonio Exacoustos: Talkmaster
Sven Thiemann: Taxifahrer
Andreas Heinzel: Freund
Barbara Schmidt: Mutter
Thorsten Münchow: Vater
Wolfram Kunkel: Großvater
Patricia Koch: Bunny 1
Martina Schölzhorn: Bunny 2

 Die Dreharbeiten zum Film fanden im Frühsommer 2007 statt und wurden in 24 Drehtagen abgeschlossen.  Gedreht wurde in Landsberg am Lech an Originalschauplätzen wie Industriebrachen und Kanalisationsanlagen, Kaufbeuren, Augsburg und München.  Im Gegensatz zur sonst üblichen Arbeitsweise des Regisseurs wurde wegen knappen Zeitbudgets mit einem Drehbuch gearbeitet. Es basiert auf einem Theaterstück des Regisseurs aus den 1980er Jahren.
Der Film wurde ohne staatliche Filmförderung und ohne Finanzierung durch einen privaten Filmfonds produziert



 

Roland Reber (* 11. August 1954 in Ludwigshafen am Rhein) ist ein deutscher Regisseur, Autor und Schauspieler.
 


 

 

 

 

 

 

 

 

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24/7 The Passion of Life

 24/7 The Passion of Life ist ein deutscher Spielfilm von Roland Reber aus dem Jahr 2006.

 Die Hotelierstochter Eva begegnet zufällig bei einer Motorradpanne der Soziologin Magdalena, die als Domina „Lady Maria“ in einem SM-Studio arbeitet. Fasziniert von der bizarren Welt der Lady Maria, feststellend, dass es in ihrer heilen Welt alles gibt außer Lust und Leidenschaft, begibt sich Eva auf die Suche nach ihrer Sexualität, ihrer ureigensten Identität, und beginnt eine Odyssee durch die verborgenen Orte der Lust – Orte, von denen alle so tun, als ob sie nicht existierten und die es doch überall gibt: SM-Studio, Swingerclub, Stripteasebar – eine Suche, die sie auch in Konflikt mit dem Normierungszwang und der Doppelmoral der Gesellschaft bringt.
Lady Maria setzt das Geschehen im Domina-Studio in Beziehung zu Religion – Anbetung, Beichte, Strafe als Akt der Vergebung – ebenso wie zu emotionalen Momenten wie Trösten, Geborgensein und Aussprechen. In einer scheinbar bizarren Welt entsteht eine Wärme für den Menschen mit seinen dunklen Seiten.
 

Originaltitel24/7 The Passion of Life
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2005
Länge115 Minuten
AltersfreigabeFSK 18
RegieRoland Reber
DrehbuchRoland Reber
Mira Gittner
ProduktionPatricia Koch
Marina Anna Eich
MusikWolfgang Edelmayer
KameraMira Gittner
Roland Reber
SchnittMira Gittner
Besetzung
  • Marina Anna Eich: Eva
  • Mira Gittner: Lady Maria
  • Christoph Baumann: Dominik
  • Michael Burkhardt: Mike
  • Reinhard Wendt: Elfriede
  • Sabine Krappweis: Alexandra
  • Zoltan Paul: Vater von Eva
  • Jan Lebr: Jan
  • Martin Bayer: Franz
  • Lydia Hippel: Lydia
  • Patricia Koch: Stephanie Evans
  • Anja Schönleben: Esther

Hintergründe
Der Film ist trotz des Handlungsortes weniger ein Film über BDSM als über das Ausleben alternativer Lebensvorstellungen. SM-Studio, Swingerclub und Stripteasebar wurden nicht in Filmstudios nachgestellt, sondern die betreffenden Filmszenen wurden an Originalschauplätzen gedreht, jeweils mit tatsächlich dort beteiligten Menschen in den entsprechenden „Nebenrollen“. Die Dreharbeiten fanden im September 2004 u. a. im Studio Bizarradies in München statt.

 

 



 

Roland Reber (* 11. August 1954 in Ludwigshafen am Rhein) ist ein deutscher Regisseur, Autor und Schauspieler.
 


 

 

 

 

 

 

 

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Das Zimmer

 Das Zimmer ist ein deutscher Psychothriller aus dem Jahr 2000. Roland Reber führte Regie und schrieb auch das Drehbuch.
 

OriginaltitelDas Zimmer
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2000
Länge91 Minuten
RegieRoland Reber
DrehbuchRoland Reber
ProduktionUte Meisenheimer, Petra Knieper
MusikWolfgang Edelmayer
KameraMira Gittner,
Roland Reber
SchnittMira Gittner
Besetzung
Mira Gittner: Sophie
Marcus Grüsser: Christoph

Der Film erzählt die Geschichte zweier junger Menschen, die für sechs Wochen ein leerstehendes Haus hüten sollen. Ihnen ist alles erlaubt, außer ein Zimmer zu betreten. Mit der Zeit drehen sich die Gedanken der beiden Haushüter nur noch um jenes verschlossene Zimmer. Der Film ist eine tiefenpsychologische Studie über ihre Angst vor dem Erwachsenwerden und den verschlossenen Zimmern ihrer Seele. Mira Gittner und Markus Grüsser spielen die Hauptrollen, Roland Reber führte Regie.

 

Auszeichnungen

  • Emerging Filmmaker Award 2001, Hollywood
  • Best Foreign Movie, Chicago 2001
  • Best Movie 2001, Thessaloniki
  • Best Foreign Movie 2002, Melbourne

 

 

 



 

Roland Reber (* 11. August 1954 in Ludwigshafen am Rhein) ist ein deutscher Regisseur, Autor und Schauspieler.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nightlife

 Nightlife ist eine im Sommer 2019 entstandene deutsche Filmkomödie von Simon Verhoeven mit Elyas M’Barek, Palina Rojinski und Frederick Lau in den Hauptrollen. Die Uraufführung war am 4. Februar 2020 in Berlins Zoo Palast, Bundesstart am 13. Februar 2020 im Verleih von Warner Bros. Pictures

OriginaltitelNightlife
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2020
Länge111 Minuten
Altersfreigabe12
RegieSimon Verhoeven
DrehbuchSimon Verhoeven
ProduktionQuirin Berg,
Max Wiedemann
MusikMaximilian Wanninger,
Jerome Isma-Ae,
Tai Jason,
Simon Verhoeven
KameraJo Heim
SchnittDenis Bachter,
Stefan Essl
Besetzung
  • Elyas M’Barek: Milo
  • Palina Rojinski: Sunny
  • Frederick Lau: Renzo
  • Nicholas Ofczarek: Kempa
  • Mark Filatov: Sorokin
  • Julian Looman: Jan
  • Caro Cult: Ricky
  • Cristina do Rego: Steffi
  • Rauand Taleb: Mennrich
  • Leon Ullrich: Bankberater Heiko
  • Hendrik Heutmann: Mike
  • Milena Dreißig: Petra
  • Grit Boettcher: Hilde
  • Stephan Luca: Steffen K.
  • Nikola Kastner: Lucy
  • Taneshia Abt: Mia
  • Paul Wollin: Attila
  • Matthias Brenner: Georg
  • Esther Kuhn: Bernadette Kempa
  • Loretta Stern: Mary
  • Cai Cohrs: junger Renzo
  • Andreas Schröders: Gebhardt

 Im Zentrum des Geschehens stehen die beiden Freunde Milo und Renzo und das zumeist nächtliche Berlin. Der junge Milo arbeitet als Barkeeper, der die Nacht zum Tage macht und am nächsten Morgen oft an der Seite einer ihm fremden Frau aufwacht. Milo weiß, dass es so nicht weitergehen kann und beginnt sich, nachdem er beim Blick aus dem Fenster bei Tageslicht ganz normale Menschen ihrem Tagwerk nachgehen sieht, nach einem „normaleren“, einem „seriösen“ Leben mit Ehefrau und Kinder zu sehnen. Dies wäre schon möglich, wäre Milos bester Kumpel Renzo nicht ein Chaot, der sich durch sein Handeln regelmäßig Ärger einhandelt. Auch die Bank, die Milos seriöse Lebenspläne verwirklichen soll, stellt sich quer, auch wenn sich der etwas verschrobene Banker Heiko für Milo einsetzt. Angesichts seines Kumpels in Not ergreift Renzo nunmehr die Initiative und beschwört damit beinah eine Katastrophe.
Renzo nimmt die Sache auf seine ganz persönliche Weise in die Hand und lässt sich – mal wieder – auf eine krumme Sache ein, bei der prompt drei Kilo Kokain verloren gehen. Plötzlich hat er die halbe Berliner Unterwelt im Genick. Milo lernt eines Abends auch noch zur Unzeit die rothaarige Musikmanagerin Sunny kennen und verliebt sich schlagartig in die junge Frau. Sie wäre vielleicht die Richtige fürs Leben für ihn, nur leider plant Sunny, demnächst in die Vereinigten Staaten auszuwandern, um in Atlanta einen neuen und interessanten Job bei einer Plattenfirma anzutreten. Um doch noch seine Chancen bei ihr auszuloten, plant Milo an demselben Abend beider Kennenlernens ein Date. Doch dieses geplante romantische Abendessen nimmt eine völlig unerwartete Wendung, denn der gehetzte Kumpel Renzo platzt hinein und erklärt Milo, dass ihm gefährliche Gangster auf den Fersen sind. Nun überschlagen sich die Ereignisse, und eine turbulente Jagd durch das nächtliche Berlin beginnt.

 

 


 Simon Vincent Verhoeven (* 20. Juni 1972 in München) ist ein deutscher Regisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent, Schauspieler und Filmkomponist.

 Simon Verhoeven ist der Sohn der Schauspielerin Senta Berger und des Regisseurs und Arztes Michael Verhoeven, der Bruder von Luca, der Neffe der Schauspielerin Lis Verhoeven und der Enkel von Paul Verhoeven, ehemaliger Regisseur und Intendant des Deutschen Theaters in Berlin und der Münchner Kammerspiele.

 

 

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Willkommen bei den Hartmanns

 Willkommen bei den Hartmanns ist eine deutsche Filmkomödie von Simon Verhoeven aus dem Jahr 2016. Der Film handelt von einer deutschen Familie, die einen Flüchtling bei sich aufnimmt, und thematisiert so die Flüchtlingskrise in Deutschland.
Der Film kam am 3. November 2016 in die Kinos und erreichte in Deutschland bislang 3,8 Millionen Zuschauer.

OriginaltitelWillkommen bei den Hartmanns
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2016
Länge116 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieSimon Verhoeven
DrehbuchSimon Verhoeven
ProduktionQuirin Berg,
Max Wiedemann,
Simon Verhoeven,
Michael Verhoeven
MusikGary Go
KameraJo Heim
SchnittStefan Essl,
Dennis Bachter
Besetzung
  • Senta Berger: Angelika Hartmann
  • Heiner Lauterbach: Dr. Richard Hartmann
  • Florian David Fitz: Philipp Hartmann
  • Palina Rojinski: Sofie Hartmann
  • Eric Kabongo: Diallo Makabouri
  • Elyas M’Barek: Dr. Tarek Berger
  • Uwe Ochsenknecht: Dr. Sascha Heinrich
  • Ulrike Kriener: Heike Broscher
  • Eisi Gulp: Bernd Bader
  • Marinus Hohmann: Basti
  • Thilo Prothmann: Kurt Blümlein
  • Esther Kuhn: Clarissa
  • Ulla Geiger: Nachbarin
Barbara Weinzierl: Frau Stuber

 Die Hartmanns sind die ehemalige Lehrerin Angelika; ihr Mann Richard, Chefarzt; Tochter Sofie, 31, inzwischen Psychologiestudentin; Sohn Philipp, erfolgreicher Wirtschaftsanwalt, gerade in Scheidung lebend; dessen zwölfjähriger Sohn Basti. Richard hat Probleme mit dem Altern – er weigert sich, in den Ruhestand zu gehen, und lässt sich von dem befreundeten Schönheitschirurgen Dr. Sascha Heinrich Falten wegspritzen. Angelika wird von ihrem Mann wegen ihres Gutmenschentums kritisiert.
In einer Containerunterkunft für Flüchtlinge gibt Angelika eines Tages gebrauchte Kleidung ab und trifft dort ihre ehemalige Kollegin Heike Broscher, die Deutschkurse gibt. Angelika fasst den Entschluss, einen Flüchtling aufzunehmen. Bei einem gemeinsamen Essen teilt sie ihn ihrer Familie mit. Richard und Philipp lehnen es zunächst kategorisch ab, während sie von Sofie Unterstützung bekommt. Angelika hat bereits einen Termin bei Bernd Bader, dem Leiter der Unterkunft. So geht Richard mit und sie entscheiden sich nach mehreren Vorstellungsrunden mit verschiedenen Familien schließlich für den alleinstehenden Nigerianer Diallo.
Richard zeigt sich bei der Arbeit fahrig und genervt; wiederholt brüskiert er dabei den ambitionierten Nachwuchsarzt Tarek Berger, was eines Tages zu einem Streit vor den Ohren von Kollegen und Patienten führt. Tarek leitet eine wöchentliche Jogginggruppe der Flüchtlinge, an der auch Diallo teilnimmt. Richard und Tarek kennen sich von einer Geburtstagsparty Sofies, als der damals neunjährige Tarek eine wertvolle Vase zerstört hatte. Diallo, der handwerkliche Tätigkeiten in Garten und Haus erledigt, hat vor allem zu Angelika ein sehr gutes Verhältnis. Manches bei den Deutschen kann er nicht begreifen, z. B. dass Sofie weder Mann noch Kinder hat. Als Basti mit seinen Freunden in der Schule ein Hip-Hop-Video dreht, fungiert Diallo als Aufsichtsperson. Basti hat dafür auch leichtbekleidete Tänzerinnen engagiert, was beinahe zu seinem Schulverweis führt, den sein Vater noch verhindern kann. Wegen Bastis schlechter Noten schlägt Philipp der Lehrerin vor, dass Basti mit einem guten Referat noch seine Versetzung sichern könnte. Ansonsten hat Philipp keine Zeit für seinen Sohn, da er ständig nach Shanghai fliegen muss, wo er ein für seine Karriere wichtiges Projekt leitet. Als er wieder einmal zu seinem Flug gehetzt ist, widersetzt er sich im Flughafen einer Kontrolle und landet in der Psychiatrie. Dort wird ein Burnout-Syndrom bei ihm festgestellt, und er kann die Einrichtung erst verlassen, nachdem er den verantwortlichen Psychiater bestochen hat. Basti hält vor seiner Klasse eine Präsentation zur Flüchtlingsproblematik. Hierzu nimmt er Diallo mit, der erzählt, wie er vor der nigerianischen Terrorgruppe Boko Haram geflohen ist, die sein Dorf zerstörte und seine Familie ermordete.
Zwischenzeitlich hat die exaltierte Heike für Diallo ein Begrüßungsfest in der Villa der Hartmanns organisiert, wofür sie Mitglieder einer Afrikagruppe und eines Zirkus eingeladen hat; auch ein Zebra ist zugegen. Die Nachbarin holt wegen Lärmbelästigung die Polizei, welche auch registriert, dass das etwas aus den Fugen geratene Fest für den Asylbewerber Diallo veranstaltet wurde. Sofie wird von ihrem Verehrer Kurt verfolgt, der in Diallo einen potenziellen Terroristen sieht und mit Freunden vor dem Haus der Hartmanns eine „Mahnwache“ organisiert. Es kommt zu einer Schlägerei zwischen Diallo und Kurt. Als die von der Nachbarin herbeigerufene Polizei erscheint, lässt Sofie Kurt als Eindringling abführen.
Diallo möchte die beiden Singles Sofie und Tarek zusammenbringen, die ihm aber sagen, dass sie selbst einen Partner suchen wollen, wie es in Deutschland üblich sei. Die beiden treffen schließlich zufällig zusammen und verlieben sich ineinander. In einer Diskothek stoßen die beiden auf Richard, der „das Leben genießen will“ und von Sascha Heinrich mit Frauen bekannt gemacht wird. Richard ist mittlerweile nach Differenzen mit Angelika daheim ausgezogen.

 

 


 Simon Vincent Verhoeven (* 20. Juni 1972 in München) ist ein deutscher Regisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent, Schauspieler und Filmkomponist.

 Simon Verhoeven ist der Sohn der Schauspielerin Senta Berger und des Regisseurs und Arztes Michael Verhoeven, der Bruder von Luca, der Neffe der Schauspielerin Lis Verhoeven und der Enkel von Paul Verhoeven, ehemaliger Regisseur und Intendant des Deutschen Theaters in Berlin und der Münchner Kammerspiele.

 

 

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Jahr

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