Tod den Hippies!! Es lebe der Punk

  Tod den Hippies!! Es lebe der Punk ist ein deutscher Spielfilm und eine schwarze Filmkomödie von Regisseur Oskar Roehler aus dem Jahr 2015. Roehler verfilmte damit seinen eigenen Roman Mein Leben als Affenarsch. Stark autobiografisch gefärbt, erzählt er von seiner Jugend als Punk. Kinostart in Deutschland war am 26. März 2015.

OriginaltitelTod den Hippies!!
Es lebe der Punk
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2015
Länge105 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieOskar Roehler
DrehbuchOskar Roehler
ProduktionStefan Arndt,
Uwe Schott
MusikMartin Todsharow
KameraCarl-Friedrich Koschnick
SchnittPeter R. Adam
Besetzung
  • Tom Schilling: Robert Rother
  • Wilson Gonzalez Ochsenknecht: Schwarz
  • Frederick Lau: Gries
  • Emilia Schüle: Sanja
  • Hannelore Hoger: Gisela
  • Samuel Finzi: Klaus Rother
  • Alexander Scheer: Blixa Bargeld
  • Anna-Maria Hirsch: Gina
  • Marc Hosemann: Nick Cave
  • Sonja Bertram: Coco
  • Anna Amalie Blomeyer: Roswitha
  • David Bredin: Rudi
  • Rolf Zacher: Ralf
  • Luisa Wietzorek: Jana
  • Uwe Dag Berlin: Dealer
  • Nikolai Will: Freier

 Der jugendliche Schüler Robert Rother lebt Anfang der 1980er Jahre in einer westdeutschen Stadt. Einer seiner Klassenkameraden ist Gries, ein offen schwuler Nazipunk. Dieser macht sich in der Schule einen Spaß, indem er heimlich vor dem Unterricht seinem langhaarigen Lehrer mehrere hochwirksame Tabletten in das Trinkglas kippt, ihn dadurch betäubt und anschließend die Haare kürzt. Hinterher sorgen Robert und Gries für Chaos im Klassenzimmer. Gries wird dafür vom Direktor von der Schule verwiesen. Robert und Gries haben nichts für die zahlreichen Hippies übrig, die in der Schule rumhängen.
Roberts Freundin ist eine strebsame Lehramtsstudentin. Da er sich von ihrer Biederkeit angewidert fühlt, folgt er dem Tipp seines Freundes Schwarz und begibt sich, nunmehr als Punk mit Irokesenschnitt und Ledermantel, nach West-Berlin, wo er Aufregendes zu erleben hofft. Seine alleinerziehende Mutter, die Roberts Onkel zwecks Erbschleicherei ermorden will, lässt er zurück.
Eingetroffen in West-Berlin, begibt sich Robert auf der Suche nach Arbeit in den von Schwarz geführten Nachtclub. Dort nimmt er eine Arbeit an, bei der er das Sperma der bei einer Peepshow onanierenden Gäste von den Scheiben abwischt. Dort lernt er die Tänzerin Sanja kennen. Binnen kurzem folgt er Schwarz, auch zwecks Drogenkonsums, in eine Punker-Bar.
In West-Berlin besucht Robert seinen allein lebenden Vater Klaus, der in seiner Wohnung eine sechsstellige Summe Bargeld verwahrt. Einige Tage später stehlen Robert und Schwarz das Geld, mit dem sie eine Karriere als Drogendealer anstreben. Sie entgehen dabei nur knapp der Erschießung durch Klaus.






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Bild:
 

Oskar Roehler (2015) Von Amrei-Marie - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42810536

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