Elementarteilchen

  Elementarteilchen ist ein deutscher Film von Oskar Roehler aus dem Jahr 2006. Er beruht auf dem gleichnamigen Roman von Michel Houellebecq, verlegt dessen Handlung allerdings von Paris nach Berlin.

Deutscher TitelHollywood Ending
OriginaltitelHollywood Ending
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2002
Länge112 Minuten
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen
ProduktionLetty Aronson
MusikNeil Moret
KameraWedigo von Schultzendorff
SchnittAlisa Lepselter
Besetzung
Woody Allen: Val Waxman
Téa Leoni: Ellie
Treat Williams: Hal Jaeger
George Hamilton: Ed
Debra Messing: Lori Fox
Tiffani-Amber Thiessen: Sharon Bates
Fred Melamed: Pappas

 Val Waxman (Woody Allen) war ein Starregisseur. Aber der Ruhm ist vergangen und statt großer Filmproduktionen dreht Waxman nun nur noch Fernsehwerbungen. Nachdem er von seinem jüngsten Engagement gefeuert wird – er sollte in Alaska eine Werbung für ein Deo drehen – versucht er wieder ein echtes Filmprojekt an Land zu ziehen. Tatsächlich wird ihm aus heiterem Himmel eine große Blockbuster-Produktion angeboten, aber wie sich herausstellt kommt das Angebot von seiner Exfrau Ellie (Téa Leoni), die mit dem Chef eines Filmstudios (Treat Williams) liiert ist – derselbe Mann, für den sie Waxman verlassen hat.
Auf Zurede seines Managers (Mark Rydell) nimmt Waxman das Angebot zwar an, allerdings überkommt ihn kurz vor Drehstart eine psychosomatische Stressreaktion: Waxman erblindet vorübergehend. Mit Hilfe seines Managers und seiner Freundin (Debra Messing) versucht er den Film dennoch zu drehen und seine Erblindung vor dem Team und besonders dem Studioboss zu verheimlichen.

 






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Oskar Roehler (2015) Von Amrei-Marie - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42810536

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Die Unberührbare

  Die Unberührbare ist ein Spielfilm des deutschen Regisseurs Oskar Roehler aus dem Jahr 2000. Roehler verarbeitete darin die letzte Phase im Leben seiner Mutter Gisela Elsner.

OriginaltitelDie Unberührbare
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2000
Länge110 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieOskar Roehler
DrehbuchOskar Roehler
ProduktionKäte Ehrmann,
Ulrich Caspar
MusikMartin Todsharow
KameraHagen Bogdanski
SchnittIsabel Meier
Besetzung
Hannelore Elsner: Hanna Flanders
Vadim Glowna: Bruno
Jasmin Tabatabai: Meret
Lars Rudolph: Viktor
Michael Gwisdek: Joachim
Nina Petri: Grete
Tonio Arango: Ronald
Charles Regnier: Hannas Vater
Helga Göring: Hannas Mutter
Bernd Stempel: Dieter
Claudia Geisler: Carmen
Marie Zielcke: Krankenschwester
Catherine Flemming: Isabelle
Martin Wuttke: Imbissverkäufer
Christine Harbort: Irene
Harry Hass: Rezeptionist
Norbert Tefelski

 Herbst 1989: Im Fernsehen laufen die Bilder vom Fall der Berliner Mauer, während die Schriftstellerin Hanna Flanders in ihrer Münchner Wohnung mit dem Dramatiker Ronald telefoniert und ihren Selbstmord mit Arsen ankündigt. Beide entschließen sich, noch eine Zigarette zu rauchen, und Ronald kann Hanna dazu überreden, die Arsenflasche aus der Hand zu legen.
Hannas Psyche wurde durch die Nachricht vom Fall der Mauer noch mehr erschüttert, als sie es ohnehin schon ist: Hanna ist nikotin- und tablettensüchtig und kann nicht mehr schlafen. Nun fühlt sie auch noch die Last, nicht mehr verlegt zu werden, da die DDR das einzige Land war, in dem ihre Bücher noch gedruckt wurden. Die Utopie, die Gedanken Lenins in der Bundesrepublik durchzusetzen, ist mit dem Fall der Mauer Utopie geblieben. Sie entschließt sich, nach Berlin zu ziehen. Der Umzug verschlingt einen Großteil ihres Vermögens, einen weiteren Batzen gibt sie für einen Mantel von Dior aus.
Sie besucht in Berlin zunächst ihren Sohn, der aggressiv reagiert, als Hanna in seiner Wohnung raucht, da er sich seit dem Mauerfall das Rauchen abgewöhnt habe. Sie kann seine Berlin-Begeisterung nicht teilen und fragt ihn auch noch nach Rauschgift. Ihre latente Verachtung seiner schriftstellerischen Arbeit bringt ihn auf, und sie geht. Hanna zieht in das Hotel Excelsior und verbringt die Nacht mit einem Prostituierten, unsicher, wie sie sich ihm gegenüber verhalten soll. Am nächsten Tag geht sie zu ihrem Verleger, der halbtrunken mit Freunden feiert und Hanna ankündigt, ihre Werke nun nicht mehr verlegen zu können.
Ihre Möbel aus München sind noch nicht angekommen. Hanna hat kaum noch Geld und wird von der rührigen Grete in der Autorenwohnung des Verlags außerhalb der Stadt in einem Plattenbaugebiet untergebracht. Die Wohnung ist so heruntergekommen, dass Hanna die Nacht über in eine Bar flieht. Auch dort wird gefeiert, und ein betrunkener Lehrer spricht Hanna an. Er habe alle ihre Werke gelesen und einige im Unterricht behandelt. Als er zudringlich wird, weist Hanna ihn ab, sie wird beschimpft und bedroht. Die Barbesucher helfen ihr.
Hanna flieht und findet am nächsten Morgen tränenüberströmt zu einem Imbisswagen. Eine junge Frau, die am Vorabend in der Bar war, nimmt sie in ihre Familie auf. Zum ersten Mal kann Hanna schlafen und auch ihre schwarze Perücke nimmt sie ab. Als sie erwacht, gesellt sie sich zur Familie, merkt jedoch, dass sie mit ihrer Trauer um den Fall der Mauer nicht auf Verständnis stößt. Nach einem kurzen Telefonat mit Ronald verlässt sie Berlin.
Zunächst führt ihr Weg zu ihren Eltern, die sie um Geld bittet.





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Oskar Roehler (2015) Von Amrei-Marie - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42810536

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Gentleman

  Gentleman ist das Kinodebüt von Oskar Roehler. Der Film hatte seine Premiere am 28. Juni 1995 beim Filmfest München. Am 20. Oktober 2006 erschien er auf DVD

Der Berliner Yuppie Frank Seltsam steht auf schnelle Autos, schöne Frauen, ausgiebigen Sex und harte Drogen. Sein dekadenter Lebenswandel wird eines Tages jäh gestört, als sein Wagen abgeschleppt wird und seine Lieblingsdessous im Kaufhaus ausgehen. Zudem erscheint Germaine, die Frau seiner Träume, in Begleitung eines anderen Mannes auf seiner Party. Sein Frust entlädt sich mit einem kleinen Massaker unter Edelprostituierten in einer Orgie aus Blut, Champagner und Heroin.

 

OriginaltitelGentleman
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr1995
Länge60 Minuten
RegieOskar Roehler
DrehbuchOskar Roehler
ProduktionOskar Roehler
MusikGuido Schwarz
KameraLorenz Haarmann
SchnittOskar Roehler
Besetzung
Konradin Leiner: Frank Seltsam
Gunda Ebert
Inga Busch
Nora Jensen
Heike Hanold-Lynch




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Unheimlich perfekte Freunde

  Unheimlich perfekte Freunde ist ein deutscher Spielfilm von Marcus H. Rosenmüller, der am 4. April 2019 in die deutschen Kinos kam.

 

OriginaltitelUnheimlich perfekte Freunde
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2019
Länge92 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieMarcus H. Rosenmüller
DrehbuchSimone Höft,
Nora Lämmermann
MusikMeredi, Andrej Melita
KameraStefan Biebl
SchnittBarbara Toennieshen
Besetzung
Luis Vorbach: Frido
Jona Gaensslen: Emil
Margarita Broich: Frau Klawitter
Marie Leuenberger: Gesa
Xari Wimbauer: Otto

Die beiden Freunde Emil und Frido erwecken in einem Spiegelkabinett auf dem Jahrmarkt ihre eigenen Doppelgänger zum Leben. Diese haben genau die Eigenschaften, die sie nicht haben und die sich ihre Eltern so gerne von ihnen wünschen würden. Klar, dass die beiden Kopien nun alle leidigen Pflichten erledigen sollen.

Besetzung
Luis Vorbach
Jona Gaensslen
Margarita Broich
Marie Leuenberger
Xari Wimbauer

Schließlich müssen die beiden Freunde jedoch feststellen, dass die Doppelgänger eigene Pläne verfolgen. Sie drohen aufzufliegen, da die Klone immer neue Ansprüche stellen. Und sie loszuwerden scheint auch nicht so einfach zu sein.






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Trautmann

  Trautmann ist ein deutsch-britischer Spielfilm von Marcus H. Rosenmüller, produziert von Robert Marciniak und Chris Curling, der am 14. März 2019 in die deutschen Kinos kam. Die Premiere erfolgte am 1. Oktober 2018 auf dem Zurich Film Festival.[2] Der Kinostart in Großbritannien erfolgte am 5. April 2019.

 

Deutscher TitelTrautmann
OriginaltitelThe Keeper (ehemals Trautmann)
ProduktionslandDeutschland, Großbritannien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2018
Länge120 Minuten
AltersfreigabeFSK 12[1]
RegieMarcus H. Rosenmüller
Drehbuch
Marcus H. Rosenmüller, Nicholas
J. Schofield und Robert Marciniak
Produktion
Robert Marciniak (Lieblingsfilm),
Chris Curling (Zephyr Films)
MusikGerd Baumann
KameraDaniel Gottschalk
SchnittAlexander Berner
Besetzung
David Kross: Bert Trautmann
Freya Mavor: Margaret Friar
Gary Lewis: Jock Thompson
John Henshaw: Jack Friar
Dervla Kirwan: Clarice Friar
Harry Melling: Sergeant Smythe
Mikey Collins: Alf Myers
Dave Johns: Roberts
Angus James Barnett: Clive Thornton
Max Befort: Heinz Poll
Butz Ulrich Buse: Rabbi Altmann
Lukas Benjamin Engel: Stan - Secretary POW-Camp
Daniel Holzberg: Commentator Wembley
Florian Kroop: Rudi
Thomas Lettow: Kunartz
Martin Walch: Pow
Ian Dickinson: Colonel Bledsop
Alex Freeman: Fan Club Representative
Ryan Wichert: Gary - Manchester Football Fan

 

Der Film erzählt die Geschichte von Bert Trautmann, der nach seiner Gefangennahme am Ende des Zweiten Weltkrieges in einem britischen Lager inhaftiert wird. Nachdem er erste Erfolge als Torwart hat und sich in die Tochter Margaret seines Förderers verliebt hat, beschließt er, in England zu bleiben. Er heiratet Margaret.
Als deutscher Torhüter spielt er in der englischen Fußballliga und ist dort anfangs sehr umstritten – er wird als Deutscher vier Jahre nach Kriegsende noch überwiegend als Feind wahrgenommen. Trautmann entgegnet, dass er als Soldat keine Wahl hatte.
Schließlich wird er bei Manchester City zur Legende und zum Helden, als er ein Spiel mit Genickbruch durchsteht. Sein kleiner Sohn wird von einem Auto getötet. Dies belastet seine Ehe, auch weil Trautmann den Tod als Strafe für ein Kriegsverbrechen an einem Jungen empfindet, das er nicht verhindern konnte. Als Torwart kämpft er weiter




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Beste Chance

  Beste Chance ist ein deutscher Spielfilm von Marcus H. Rosenmüller aus dem Jahr 2014. Nach Beste Zeit (2007) und Beste Gegend (2008) ist dies der dritte Teil einer Coming-of-Age-Trilogie über das Aufwachsen in der oberbayerischen Provinz. Die Hauptrollen spielen Anna Maria Sturm und Rosalie Thomass.

OriginaltitelBeste Chance
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2014
Länge100 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieMarcus H. Rosenmüller
DrehbuchKarin Michalke,
Marcus H. Rosenmüller
MusikGerd Baumann
KameraStefan Biebl
SchnittGeorg Söring
Besetzung
Anna Maria Sturm: Kati
Rosalie Thomass: Jo
Volker Bruch: Toni
Andreas Giebel: Hubert (Katis Vater)
Johanna Bittenbinder: Marlene (Katis Mutter)
Heinz-Josef Braun: Walter (Jos Vater)
Bettina Redlich: Regina (Jos Mutter)
Ferdinand Schmidt-Modrow: Rocky
Florian Brückner: Mike
Karolina Horster: Annie
Maria Peschek: Elisabeth Gumberger
Martin Schick: Ruben
Roland Schreglmann: Elvis
Lisa Wagner: Dr. Ulrike Allt
Anna Drexler: Claudia
Franz Bauer: Herr Winkel
Maria Hafner: Heidi

Die Freundinnen Kati und Jo haben sich seit dem Abitur vor fünf Jahren nicht mehr gesehen. Kati steckt im Prüfungsstress für den Abschluss ihres Architekturstudiums, als sie beunruhigende Mitteilungen von Jo aus Indien auf dem Anrufbeantworter hört. Aber keiner der alten Freunde aus dem bayerischen Heimatdorf Tandern will sie begleiten: Mike arbeitet als Arzt, Rocky hat einen Sohn und heiratet bald, Toni hat ebenfalls eine Freundin und ist sauer, dass sich Jo jahrelang nicht bei ihm gemeldet hat. Deshalb reist Kati Hals über Kopf allein nach Indien. In dem Ashram, das als Jos letzter bekannter Aufenthaltsort gilt, zeigt sie deren Bild herum, doch niemand erkennt das Mädchen. Mit dem Schweizer Ruben kommt sie dabei näher ins Gespräch und beschließt, mit ihm zu einem „Yoga retreat“ weiterzureisen, um Jo zu suchen.
In Tandern hört Katis Mutter im Radio von einem Bombenanschlag in Indien, dem möglicherweise auch europäische Touristen zum Opfer gefallen sind. Besorgt brechen die Väter von Kati und Jo, Hubert und Walter, nun ebenfalls nach Indien auf, um ihre Töchter zu suchen. Im Ashram verpassen sie jedoch knapp Katis Abreise.
Unterwegs kommen sich Kati und Ruben näher, doch auf einem Bahnhof wird Katis Rucksack gestohlen. Als sie den Dieb verfolgt, stürzt dieser und verletzt sich – es ist ein junges Mädchen, das Katis Mitleid erregt. Ruben will den Zug nicht verpassen und fährt los, doch Kati bringt das Mädchen ins Krankenhaus und dann zu ihrer Familie, die in der Gegend wohnt, wo sie sowieso mit Ruben hinwollte.
Unterdessen taucht Jo überraschend daheim in Tandern auf und gesteht ihrer Mutter, dass sie schwanger ist. Mike bemerkt dies, als er sie nach einem Schwächeanfall behandelt, und Rocky erkennt es ebenfalls, doch Toni trennt sich wegen seiner wieder erwachenden Gefühle für Jo von seiner Freundin und ist dann tief verletzt, als er es zufällig erfährt.
Kati bringt das indische Mädchen nach Hause – in einen Slum, wo der Vater wütend und mit Schlägen reagiert, als seine wohl zum Betteln oder Stehlen losgeschickte Tochter mit leeren Händen zurückkehrt. Kati greift ein und wird ebenfalls angegriffen, kann mit dem Mädchen fliehen, aber verliert dabei ihren Rucksack.
Auch Hubert und Walter verlieren ihr Gepäck, als sie während eines Halts auf freier Strecke ihren Zug verlassen und die Weiterfahrt verpassen. Anschließend werden sie auch noch überfallen und ihrer Kleider beraubt. In Unterhosen und Socken irren die beiden Oberbayern durch Indien

 





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Wer’s glaubt wird selig

  Wer’s glaubt wird selig ist ein deutscher Spielfilm von Marcus H. Rosenmüller aus dem Jahr 2012. Die Uraufführung erfolgte am 14. Juli 2012 im Rahmen der Musikfilmtage Oberaudorf 2012.

 

OriginaltitelWer’s glaubt wird selig
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2012
Länge105 Minuten
Altersfreigabe6
RegieMarcus H. Rosenmüller
Drehbuch
Jeremy Leven (Drehbuch)
 
 
 und Marcus H. Rosenmüller (Adaption)
Produktion
Max Wiedemann, Quirin Berg, Susanne Hildebrand
MusikGerd Baumann
KameraStefan Biebl
SchnittGeorg Söring
Besetzung
  • Christian Ulmen: Georg
  • Marie Leuenberger: Emilie
  • Nikolaus Paryla: Papst Innozenz XIV.
  • Lisa Maria Potthoff: Evi
  • Fahri Yardım: Pater Paolo Barsotti/Vincenzo Barsotti
  • Hannelore Elsner: Daisy
  • Simon Schwarz: Hartl
  • Maxi Schafroth: Lehrer Pellhammer
  • Jürgen Tonkel: Bestatter Möslang
  • Johannes Herrschmann: Karl-Heinz Gumberger
  • Gerhard Wittmann: Pfarrer Felix
  • Billie Zöckler: Haushälterin Hildegard
  • Hubert Mulzer: Kardinal Santi
  • Franz Bauer: Sigi Fischer
  • Max von Thun: Pornodarsteller

In dem kleinen bayerischen Skiort Hollerbach hat es schon seit fünf Jahren nicht mehr geschneit. Durch den ausbleibenden Skitourismus und die damit verbundene wirtschaftliche Notlage wandern immer mehr Bewohner ab. Der Wirt Georg und seine Frau Emilie sind am Verzweifeln, wollen aber nicht wegziehen. Doch der überraschende Tod seiner fanatisch religiösen Schwiegermutter Daisy bringt Georg auf eine Idee: Sie soll heiliggesprochen werden. Georg kann auch die anderen Dorfbewohner für die Idee gewinnen. Ihm schließen sich der Lehrer Pellhammer, der Polizist Hartl, der Kaufmann Gumberger, der Bestatter Möslang und Georgs angereiste Schwägerin Evi an. Allein seiner Frau Emilie erzählt Georg nichts, da er ahnt, dass sie gegen die Pläne wäre.

So fährt er heimlich nach Rom, um die Heiligsprechung zu beantragen. Durch einen Zufall trifft er auf den Papst Innozenz XIV. persönlich und kann ihm sein Anliegen vortragen. Der Papst schickt daraufhin einen Prüfer, der den Fall und die Wunder der heiligmäßigen Daisy prüfen soll. Der zuständige Kardinal Santi beauftragt den jungen Priester Pater Paolo Barsotti mit der Prüfung, es sei seine letzte Chance, sich als fähiger Missionar zu beweisen. Der junge Priester wird jedoch am Abend vor der Abreise krank und bittet, um seinen Job mit List zu retten, seinen wenig frommen Bruder Vincenzo als Ersatz zu fahren.

Kaum kommt der falsche Priester in Hollerbach an, beginnen die Männer des Dorfes mit der Inszenierung der zwei benötigten Wunder. Bei einer Leichenschau lassen sie die Leiche verschwinden, und der Dorflehrer fährt als die Tote verkleidet in einem Boot durch den Bach. Die Szene wirkt jedoch wenig glaubwürdig. Die Inszenierung des zweiten Wunders schlägt fatal fehl. Geplant hat der Dorflehrer einen gespielten Überfall auf den Kaufmannsladen, bei dem der Polizist vom verkleideten Räuber Georg erschossen werden soll und dann – nach dem Gebet zu Daisy – plötzlich geheilt wird. In der Vorbereitung werden jedoch die Waffen verwechselt, sodass der Polizist wirklich angeschossen wird.

 






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Sommer der Gaukler

  Sommer der Gaukler ist ein deutsch-österreichischer Spielfilm von Marcus H. Rosenmüller aus dem Jahr 2011. Der Kinostart war am 22. Dezember 2011 in Deutschland; vor diesem Datum wurde der Film ab dem 9. Dezember 2011 in zahlreichen Previews gezeigt

OriginaltitelSommer der Gaukler
ProduktionslandDeutschland, Österreich
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2011
Länge110 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieMarcus H. Rosenmüller
Drehbuch
Robert Hültner und Klaus Wolfertstetter
ProduktionHans W. Geißendörfer
MusikGerd Baumann
KameraStefan Biebl
SchnittGeorg Söring
Besetzung
  • Max von Thun: Emanuel Schikaneder
  • Lisa Maria Potthoff: Eleonore Schikaneder
  • Nicholas Ofczarek: Wallerschenk
  • Michael Kranz: Alfons
  • Anna Maria Sturm: Babette Paccoli
  • Erwin Steinhauer: Franz Paccoli
  • Maxi Schafroth: Georg Vester
  • Butz Ulrich Buse: Richter
  • Anna Brüggemann: Magd Maria
  • Fritz Karl: Baron von Playen
  • Martin Weinek: Wirt Kolber
  • Christian Lerch: Vorarbeiter
  • Rainer Haustein: Bergmann Hassl
  • Florian Teichtmeister: Wolfgang Amadeus Mozart

 Nach der Aufführung eines Theaterstücks über Agnes Bernauer in Nürnberg, zu dem auch Wolfgang Amadeus Mozart erwartet wurde, zieht Emanuel Schikaneders Theatercompagnie im Sommer 1780 nach Salzburg. Die Truppe strandet – geplagt von Geldmangel, fehlenden Genehmigungen der Obrigkeiten und ohne künstlerische Inspiration – von Salzburg abgewiesen in einem abgelegenen Bergdorf. Dort geraten sie in die Auseinandersetzung zwischen einem Bergwerksbesitzer und Bergleuten, die vom Ostallgäuer Steiger Georg Vester angeführt werden.





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