Freitag, 25. Dezember 2020

Nicht mein Tag

Posted By: G.M. Sandfort - Dezember 25, 2020

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  Nicht mein Tag ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Ralf Husmann. Der Film des Regisseurs Peter Thorwarth kam am 16. Januar 2014 in die deutschen Kinos. Bereits am 12. Januar 2014 feierte die Komödie im UCI Kino im Ruhrpark Bochum ihre Weltpremiere

 

Till Reiners, der früher einmal Rockmusiker war, ist von seinem eintönigen Leben, seiner Arbeit als Bankangestellter und der Ehe mit seiner Frau Miriam frustriert. Der Kleinkriminelle Nappo versucht in der Bank einen Kredit für den Kauf eines alten Ford Mustang zu beantragen, der ihm von Reiners aber mangels Sicherheiten verweigert wird. Am nächsten Tag überfällt Nappo die Bank in einem Mr.-T-Kostüm und wird von seinem Fluchtwagenfahrer im Stich gelassen. Er will zuerst eine Kollegin von Reiners als Geisel mitnehmen, der sich aber einmischt, sodass Nappo schließlich Reiners selbst als Geisel nimmt und sie mit dessen Auto vor der anrückenden Polizei fliehen.

OriginaltitelNicht mein Tag
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2014
Länge110 Minuten
Altersfreigabe12
RegiePeter Thorwarth
DrehbuchStefan Holtz,
Peter Thorwarth
ProduktionTil Schweiger,
Christian Becker,
Marcus Machura,
Thomas Zickler
KameraJan Fehse
SchnittAndreas Menn
Besetzung
  • Moritz Bleibtreu: Frank „Nappo“ Navrocki
  • Axel Stein: Till Reiners
  • Jasmin Gerat: Nadine
  • Anna Maria Mühe: Miriam Reiners
  • Ralf Richter: Langer
  • Nele Kiper: Ina
  • Ben Ruedinger: Uwe
  • Kasem Hoxha: Sokol
  • Bekim Guri: Armando
  • Tobias Nied: Luan
  • Emilian Markgraf: Nico
  • Alexander Koll: Sven
  • Maxwell Richter: Kurzer
  • Milan Peschel: Vollbärtiger
  • Christian Kahrmann: Mark Kampmann (Porsche-Fahrer)
  • Frederick Lau: Plauze
  • Marvin Linke: Nils
  • Martina Eitner-Acheampong: Frau Odra
  • Christian Tasche: Herr Walther
  • Jürgen Rißmann: Bergmeister
  • Gizem Emre: Sila
  • Lykele Muus: Einsatzleiter
  • Volker Muthmann: Moschi
  • Til Schweiger: Er selbst
  • Gronkh: Er selbst
  • Sarazar: Er selbst
  • Tom Gerhardt: Navi-Stimme

Auf der Flucht geraten sie an eine Unfallstelle, Nappo nimmt seine Maske ab, um vor der den Unfall sichernden Polizei nicht aufzufallen. Später warten beide in einer abgelegenen Hütte auf den nächsten Tag, sie sprechen miteinander, Till erzählt von seinem Sohn, Nappo animiert ihn zum Singen, sie entdecken, dass sie beide die gleiche Musik mögen. Am nächsten Morgen nimmt Nappo seine Geisel mit zum Autokauf bei dem kriminellen Schrottplatzbesitzer Langer. Dort kauft er den Ford Mustang, Till hilft ihm den Preis herunterzuhandeln und Nappo lässt Till kurz darauf frei. Till trifft, wieder zuhause angekommen, einen nackten Mann im Ehebett an und denkt irrtümlich, dass seine Frau Miriam ihn betrogen hat. In Wirklichkeit hatte Miriams Freundin Ina einen Besuch im leeren Haus für einen Quickie genutzt.

Völlig verzweifelt läuft er aus dem Haus und trifft dort auf Nappo. Dieser hat vom Schrottplatzbesitzer Langer einen Auftrag für den Kauf gestohlener Wertpapiere von Albanern in Amsterdam bekommen und braucht dafür Tills Hilfe. Sie nehmen noch Nappos Freundin Nadine mit und brechen gemeinsam nach Holland auf. Auf dem Weg wird Till an einer Tankstelle von einem Angestellten als gesuchtes Geiselnahmeopfer erkannt, Till zeigt dem Mann aber einen arroganten Porschefahrer als Geiselnehmer, da ihn dieser kurz zuvor auf dem Tankstellengelände fast angefahren hatte. Der Tankstellenangestellte schlägt daraufhin den Porschefahrer zusammen und Till flieht weiter mit Nappo und Nadine. Das von Überwachungskameras der Tankstelle aufgezeichnete Geschehen lässt die Polizei annehmen, dass Till Nappos Komplize ist.

Nach dem Deal mit den Albanern in Amsterdam eskaliert die Situation:

 


Peter Thorwarth (2014)


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(auch unter deutscher-film.cyou erreichbar)


 

Bild: Peter Thorwarth (2014) Von Michael Schilling - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30602657

 

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Quelle Wikipedia


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