Donnerstag, 3. September 2020

Kokowääh

Posted By: G.M. Sandfort - September 03, 2020

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Kokowääh ist eine deutsche Filmkomödie aus dem Jahr 2011. Hauptdarsteller Til Schweiger führte Regie und schrieb zusammen mit Béla Jarzyk auch das Drehbuch.

OriginaltitelKokowääh
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2011
LängeKino: 123 Minuten
DVD: 121 Minuten
Altersfreigabe6
RegieTil Schweiger
DrehbuchTil Schweiger,
Béla Jarzyk
ProduktionTil Schweiger,
Thomas Zickler
MusikDirk Reichardt,
Mirko Schaffer,
Martin Todsharow
KameraChristof Wahl
SchnittConstantin von Seld
  • Til Schweiger: Henry
  • Emma Schweiger: Magdalena
  • Jasmin Gerat: Katharina
  • Samuel Finzi: Tristan
  • Meret Becker: Charlotte
  • Anna Julia Kapfelsperger: Henrys Liaison Bine
  • Friederike Kempter: Henrys Agentin
  • Miranda Leonhardt: Katharinas Haushälterin Maria
  • Mišel Matičević: Filmregisseur Rob Kaufmann
  • Sönke Möhring: Polizist
  • Jessica Richter: Henrys Liaison Esther
  • Katharina Thalbach: Patientin mit Kiefersperre
  • Johann von Bülow: Feuerwehrmann
  • Ulrich Wickert: Moderator
  • Anne-Sophie Briest: Mutter im Supermarkt
  • Luna Schweiger: Tochter im Supermarkt
  • Birthe Wolter: Arzthelferin
  • Fahri Ogün Yardım: Pizzabote
  • Numan Acar: Arbeiter auf Gewerbehof
  • Sanny van Heteren: Christiane
  • Jana Reinermann: Katharinas Fan

Seitdem sich der mäßig erfolgreiche Drehbuchautor Henry von seiner Freundin Katharina getrennt hat, befindet er sich an einem persönlichen und kreativen Tiefpunkt. Das Einzige, was er zustande bringt, ist das Drehbuch der Fernsehserie „Der Förster vom Spreewald“, die schließlich wegen Zuschauermangels abgesetzt wird. Als ihm dank seiner Agentin das unerwartete Angebot gemacht wird, an der Adaption des Bestseller-Romans „Freiflug“ mitzuarbeiten, bietet sich ihm endlich die Möglichkeit, sein Leben grundlegend zu verändern. Allerdings ist die Autorin, mit der er das Drehbuch erarbeiten soll, seine Ex-Freundin Katharina.
Als dann auch noch die achtjährige Magdalena auftaucht, gerät sein Leben endgültig aus den Fugen: In einem Brief, den das kleine Mädchen bei sich hat, steht, dass Magdalena Henrys leibliche Tochter sei. Bis ihre Mutter Charlotte von einem Gerichtstermin aus New York zurückkehrt, soll Magdalena bei Henry leben. Dieser hat keine Ahnung, wie man mit Kindern umgeht, und will Magdalena zurück zu ihrem Ziehvater Tristan bringen. Der weigert sich jedoch, Magdalena wieder aufzunehmen, da er den Schock, nicht ihr leiblicher Vater zu sein, erst überwinden muss und seine Ehe mit Charlotte daher vor dem Aus steht.
Zudem verlangt Tristan von Henry, dass dieser Verantwortung für seine Tochter übernimmt. Henry ist mit der Gesamtsituation heillos überfordert. Er versucht daher Magdalena zu erklären, dass er ihr Vater ist. Während der Arbeit an dem Drehbuch entwickelt er wieder Gefühle für Katharina und auch seine Beziehung zu Magdalena wird intensiver. Allerdings bringt er es nicht über sich, Katharina von Magdalena zu erzählen, da sie gezeugt wurde, während er noch mit Katharina zusammen war. Als die argwöhnische Katharina ihn überraschend zu Hause besucht, trifft sie auf Magdalena und erfährt von ihr die Wahrheit. Enttäuscht und verletzt von Henrys Verhalten verlässt sie ihn und beendet auch die berufliche Zusammenarbeit mit ihm.
Zu allem Überfluss verlangt Tristan plötzlich seine Tochter wieder zurück. Henry wird schmerzlich bewusst, wie viel Magdalena ihm bedeutet. Es kommt zum Konflikt zwischen den beiden Männern. Er versucht, seine Gefühle mithilfe eines Drehbuches auszudrücken, welches er „Kokowääh“ nennt.
  • Der Filmtitel steht lautsprachlich für Coq au vin. Im Film ist Kokowääh das einzige Gericht, das Henry kochen kann, und später auch der Titel von Henrys Drehbuch.
  •  Der ursprüngliche Arbeitstitel von Til Schweigers Drehbuch lautete „Findet nicht das Glück“.
  •  Die Szenen der Außenaufnahmen von New York City wurden nicht extra für den Film gedreht, sondern stammen aus dem Film One Way.
  •  Christof Wahl wird im Abspann als Kameramann und zugleich als Co-Regisseur des Films genannt.







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Foto: Til Schweiger (2018)
 Von Foto: Von Blanka Borová (Karolína Černá), CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=72866180
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