Sonntag, 16. August 2020

Whisky mit Wodka

Posted By: G.M. Sandfort - August 16, 2020

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Die Tragikomödie Whisky mit Wodka ist ein deutscher Kinofilm von Andreas Dresen. Es ist Dresens bis dahin aufwändigster Film, der offizielle deutsche Kinostart war am 3. September 2009

OriginaltitelWhisky mit Wodka
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2009
Länge104 Minuten
Altersfreigabe12
RegieAndreas Dresen
DrehbuchWolfgang Kohlhaase
ProduktionChristoph Müller
Peter Rommel
MusikJens Quandt
KameraAndreas Höfer
SchnittJörg Hauschild
Besetzung
  • Henry Hübchen: Otto Kullberg
  • Corinna Harfouch: Bettina Moll
  • Sylvester Groth: Martin Telleck
  • Markus Hering: Arno Runge
  • Valery Tscheplanowa: Heike Marten
  • Peter Kurth: Herbert
  • Karina Plachetka: Melanie
  • Matthias Walter: Alex
  • Kai Börner: Tillmann Korn
  • Thomas Putensen: Holger
  • Peter Pauli: Henry
  • Frank Auerbach: Bühnenmann
  • Tilo Prückner: Wirt vom Landgasthof
  • Falk-Willy Wild: Moderator
  • Fritz Marquardt: Vater von Otto
  • Thomas Neumann: Arzt im Krankenhaus
Otto Kullberg ist ein berühmter Schauspieler, der gelegentlich zu viel trinkt. Als er sich während des Drehs zu seinem neuen 1920er-Jahre-Film „Tango für Drei“ betrinkt und vor der Kamera stürzt, befürchtet die Produktion, dass er wegen seines Alkoholproblems gänzlich ausfallen könnte, zumal schon einmal ein Film mit ihm aus diesem Grund nicht fertiggestellt werden konnte. Deshalb engagiert man kurzerhand den jüngeren Schauspieler Arno Runge, mit dem alle Szenen zur Sicherheit ein zweites Mal gedreht werden sollen. Kullberg muss seine Rolle gegenüber Runge behaupten. Seine Partnerin im „Film im Film“ ist Bettina Moll, seine Ex-Partnerin im wirklichen Leben. Jetzt ist sie die Frau des überforderten Regisseurs Martin Telleck. So muss Kullberg nicht nur im Film kämpfen und liefert sich ein Darstellerduell mit Runge, auch im wirklichen Leben geraten die Dinge durcheinander. In einer Schlüsselszene antwortet Telleck auf die Frage nach der Botschaft des Films: „Die Botschaft gibt es vielleicht gar nicht. Man macht einen Film nämlich nicht, weil man Bescheid weiß, sondern um etwas herauszufinden. Der Film ist Vermutung. Es geht um immer neue Bilder für die Dinge, die sich immer wiederholen, die großen Phänomene: die Liebe, der Tod und das Wetter.“
Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen2017
Als wir träumten2015
Halt auf freier Strecke2011
Wolke 92008
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Stilles Land2002
Halbe Treppe2002
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Nachtgestalten1999
So schnell es geht nach Istanbul1990
Willenbrock







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Foto: Andreas Dresen auf der Berlinale 2015
Von Sebaso - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=38915853



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